22.01.2026
„Am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz aus ihrer unerträglichen Gefangenschaft befreit. Auch wenn die Täter dieser Gräueltaten nicht mehr unter uns sind, lebt ihr Gedankengut in erschreckender Weise weiter. Um sicherzustellen, dass sich dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte niemals wiederholt, müssen wir die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachhalten“, so Oberbürgermeister Thomas Feser, der die #WeRemember-Kampagne des World Jewish Congresses (WJC) auf den sozialen Medien unterstützt.
„Margot Friedländer sagte 2019: ,Ich bin nach Deutschland zurückgekommen, um mit Ihnen zu sprechen, Ihnen die Hand zu reichen und Sie zu bitten, dass Sie die Zeitzeugen werden, die wir nicht mehr lange sein können.‘ Diese Worte mahnen uns eindringlich, Verantwortung zu übernehmen. Es liegt an uns, die Lehren der Vergangenheit zu bewahren und uns der Gefahren bewusst zu sein, die von religiöser, rassistischer und ethnischer Verfolgung ausgehen. Rassismus, Antisemitismus und Hass dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben – wir müssen ihnen jederzeit entschieden entgegentreten und gemeinsam für eine Welt des Respekts und der Menschlichkeit einstehen“, betont Oberbürgermeister Thomas Feser.
