Die Städte Bingen und Bacharach haben mit der BUGA gGmbH die Grundstücksüberlassungsverträge für die künftigen BUGA-Parkflächen unterzeichnet. Vertreter beider Städte trafen dazu die BUGA-Geschäftsführung in der Geschäftsstelle in Sankt Goar.

Die Verträge regeln den rechtlichen Rahmen für die Überlassung der Flächen. Sie betreffen außerdem die weitere Zusammenarbeit bei Vorbereitung und Nutzung während der Bundesgartenschau 2029.

BUGA-Geschäftsführer Sven Stimac sagte: „Die BUGA29 entsteht im engen Zusammenspiel mit unseren Kommunen. Die heutige Unterzeichnung zeigt, wie wir gemeinsam Schritt für Schritt vorankommen.“

Binger Oberbürgermeister Thomas Feser erklärte, durch den Vertrag nehme das Projekt zur Umgestaltung des Parks am Mäuseturm Form an und könne starten. Bingen wolle sich touristisch und wirtschaftlich bestmöglich präsentieren, gemeinsam mit Einzelhandel, Hotellerie, Gastronomie und Museen.

Bacharachs Bürgermeister Dieter Kemmer sieht in der BUGA einen Impulsgeber, um in den kommenden gut zwei Jahren zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen. Die bereits intensive Zusammenarbeit mit der BUGA gGmbH erhalte nun den rechtlichen Rahmen.

Über die BUGA29

Die Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 findet vom 19. April bis 7. Oktober 2029 im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal statt. Über 172 Tage verbindet sie entlang von 67 Rheinkilometern fünf eintrittspflichtige BUGA-Parks und drei öffentliche Bürgerparks. Erwartet werden rund 1,5 Millionen Gäste. Weitere Informationen gibt es unter www.buga29.de.

Quelle: Stadt Bingen am Rhein · Foto: Bingen am Rhein 2026

Die Polizei Bingen hat am Samstag, 31. Oktober 2026, gegen 17:40 Uhr in der Schulstraße in Waldalgesheim ein Fahrzeug kontrolliert. Dabei bemerkten die Beamten beim Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,64 Promille. Der Fahrzeugführer wurde für beweissichernde Maßnahmen zur Dienststelle gebracht. Seinen Fahrzeugschlüssel stellte die Polizei vorsorglich sicher. Gegen ihn wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Rückfragen beantwortet die Polizeiinspektion Bingen unter Telefon 06721 905-0 oder per E-Mail an pibingen@polizei.rlp.de.

Quelle: Polizeiinspektion Bingen

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