14.01.2026
Die Energiewende beginnt vor Ort: Unter dem Motto „Erfahrungsaustausch und Infos für Interessierte“ lädt der Energie-Dialog Bingen regelmäßig Bürger ein, sich über aktuelle Entwicklungen und praktische Erfahrungen im Bereich Photovoltaik, Wärmepumpen, Batteriespeicher und Elektromobilität auszutauschen.
Der Energie-Dialog findet jeden dritten Montag im Monat von 18:30 bis 19:30 Uhr im ZwoZwo (Koblenzer Straße 22, Raum 1.03) statt. Hier treffen sich engagierte Bürger, die ihre Erfahrungen zur eigenen Energieversorgung teilen, Fragen stellen und voneinander lernen möchten – anbieterneutral und praxisnah.
Die Nachfrage nach selbst erzeugtem Strom aus Photovoltaik-Anlagen wächst stetig. Immer mehr Menschen möchten den erzeugten Strom nicht nur im Haushalt nutzen, sondern auch in der Heizungstechnik – etwa in Verbindung mit Wärmepumpen – oder zum Laden des eigenen Elektroautos. Auch Batteriespeicher werden zunehmend wichtiger, um den Eigenverbrauch zu erhöhen. Doch wie gelingt die praktische Umsetzung? Welche Heizungstechnologien sind zukunftsfähig? Und wie lässt sich das eigene E-Auto optimal ins Hausnetz integrieren?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefern die Experten aus der Bürgerschaft im Rahmen des Energie-Dialogs. Besucher erhalten wertvolle Tipps und Erfahrungsberichte zur Umsetzung eigener Projekte – von der Planung bis zur Förderung. Parallel zum Energie-Dialog findet zudem das Repair-Café Bingen statt.
Die nächsten Termine: Montag, 19. Januar 2026, Montag, 23. Februar 2026 und Montag, 16. März 2026.
Ort: ZwoZwo, Koblenzer Straße 22, Raum 1.03, Bingen
Zeit: 18:30 bis 19:30 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos zur Veranstaltung erhalten Sie vom Klimaschutzmanagement unter klimaschutz@bingen.de, telefonisch unter 06721 9707-53 oder unter www.bingen.de/community.
Wichtiger Hinweis:
Die Veranstaltung dient dem informellen Austausch von persönlichen Erfahrungen und Meinungen. Die gegebenen Hinweise ersetzen keine fachkundige Beratung und sind als Empfehlungen zu verstehen. Für verbindliche rechtliche, technische oder finanzielle Auskünfte wenden sich Interessierte bitte an geeignete Fachleute.
22.01.2026
Die Erstellung des „Masterplans Sponsheim“ steht kurz vor dem Abschluss. Im Zuge der Erarbeitung des „Masterplans“ wurden zwischen Februar und Juli 2025 insgesamt vier Abendveranstaltungen sowie ein Stadtteilspaziergang zu den beiden Themenfeldern des „Masterplans“ („Maßnahmen im Stadtteil“ und Gewerbeflächenentwicklung) durchgeführt. Zahlreiche Sponsheimerinnen und Sponsheimer haben die Möglichkeit genutzt und sich im Rahmen der Veransatltungen aktiv bei der Erarbeitung des „Masterplans“ eingebracht. Bis zu 60 Personen haben an den jeweiligen Veranstaltungen teilgenommen. Zudem haben sich Bürgerinnen und Bürger sowohl als Einzelpersonen als auch in Zusammenschlüssen ergänzend zu den Veranstaltungen mit weiteren Vorschlägen und Ideen für die Entwicklung ihres Stadtteils eingesetzt und diese an die Verwaltung herangetragen.
Im zweiten Halbjahr 2025 wurden auf Grundlage der Ergebnisse der Veranstaltungen, der weiteren Hinweise und Vorschläge sowie der fachlichen Einschätzungen der Verwaltung sowohl zu den „Maßnahmen im Stadtteil“ als auch zu der Entwicklung neuer Gewerbeflächen Vorlagen in die politischen Gremien eingebracht und Beschlüsse zum weiteren Vorgehen gefasst.
Als abschließender Baustein in dem Erarbeitungsprozess des „Masterplans“ werden die Bürgerinnen und Bürger über die Ergebnisse des Masterplans und die Beschlüsse der Gremien informiert.
Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Die Veranstaltung findet statt am:
Mittwoch, den 11.02.2026, 18 Uhr in der Palmensteinhalle
Quelle: https://www.bingen.de/stadt/news/alle-pressemitteilungen/d-masterplan-fuer-sponsheim-1689699277
22.01.2026
Der Mehrgenerationen-Treff im Familienzentrum Josef Metzroth (Hildegardisstraße 4, Eingang Ecke Metzrothstraße), der in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Bingen angeboten wird, hat sich als wertvolles Angebot etabliert. Hier kommen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen zusammen, tauschen sich aus und verbringen gemeinsame Zeit.
Ob gemütliches Plaudern bei einer Tasse Kaffee, spannende Gespräche oder kreative Aktionen – hier ist für jeden etwas dabei. Der Mehrgenerationen-Treff ist der perfekte Ort, um neue Menschen kennenzulernen, von anderen Generationen zu lernen und die Gemeinschaft zu stärken.
Der nächste Termin ist am Donnerstag, 5. Februar, 14 bis 16 Uhr.
Weitere Infos bei:
Natalie Risch-Clapperton (Leitung Familienzentrum Josef Metzroth), Tel. 06721-184- 50100, Mobil: 0151-17779041, Mail: familienzentrum@bingen.de und Jessica Haas (Seniorenbüro der Stadt Bingen am Rhein), erreichbar an folgenden Tagen: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Tel. 06721-184-606, Mobil: 0171-2126503, Mail: senioren@bingen.de.
16.01.2026
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, feierte Pauline Göttmann ihren 101. Geburtstag – ein Meilenstein, der nicht nur für die Jubilarin, sondern auch für die Gemeinschaft von besonderer Bedeutung ist.
Pauline Göttmann wurde 1925 in Groß Waltersdorf, im damaligen Sudetenland, geboren und blickt auf ein erfülltes und ereignisreiches Leben zurück, das von Einsatz, Liebe und Lebensfreude geprägt ist.
Oberbürgermeister Thomas Feser ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren und der Jubilarin seine besten Wünsche zu überbringen. „Es ist ein wunderbares Glück, dass Sie dieses bemerkenswerte Fest feiern, und ich hoffe von ganzem Herzen, dass Sie weiterhin so bewusst am Leben teilnehmen können“, betonte er.
Der Besuch war für ihn ein besonders freudiger Termin, denn solche Jubiläen sind nicht nur selten, sondern auch von unschätzbarem Wert für die Gemeinschaft.
Die Jubilarin, die einst als Friseurin tätig war, hat sich über die Jahre eine große Leidenschaft für gutes Essen, passende Getränke und die Gartenarbeit bewahrt. Diese Hobbys haben ihr Leben bereichert und zeugen von ihrer aktiven und positiven Lebenshaltung. An ihrem Ehrentag wurde sie von ihrer Familie und Freunden gefeiert – darunter ihre „kleinen“ Schwestern, ihr Sohn, die Enkel und die Urenkelin.
„Ein 101. Geburtstag ist ein beeindruckendes Ereignis, das nicht nur die Vergangenheit ehrt, sondern auch die Gegenwart und die Zukunft feiert. Die Jubilarin ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie man mit Achtsamkeit, Lebensfreude und Liebe ein erfülltes Leben führen kann. Ihre Geschichte ist eine Inspiration für uns alle. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin alles Gute“, so Oberbürgermeister Thomas Feser.
15.01.2026
Ein schönes Jubiläum und ein wahrhaftiger Anlass zur Freude: Christine und Claus Baum blicken auf 60 Jahre Eheglück zurück. Zu diesem Ereignis gratuliert Oberbürgermeister Thomas Feser auf das Herzlichste und spricht seine besten Wünsche aus.
Am 14. Januar 1966 gab sich das Ehepaar das Ja-Wort und begann ihre gemeinsame Lebensreise. Ihre Liebesgeschichte nahm ihren Anfang im Büro, wo sie sich kennenlernten. Christine war damals beim Schwager von Claus angestellt. Seitdem sind sie ein unschlagbares Team und haben nicht nur in ihrer Ehe, sondern auch im beruflichen und familiären Leben stets zusammengehalten.
Christine Baum war beruflich als kaufmännische Angestellte tätig, während Claus Baum als Winzer und Metzger seine Leidenschaft für das Handwerk auslebte. Neben ihrer Arbeit widmeten sie sich zahlreichen Hobbys und Interessen, darunter Handarbeiten, Lesen, Boule, Kochen und Fernsehen. Besonders am Herzen lag ihnen über 45 Jahre ihre bekannte Straußwirtschaft sowie die Fastnacht, bei der sie sich über viele Jahre hinweg mit Begeisterung engagiert haben.
Darüber hinaus haben die beiden durch ihre ehrenamtliche Arbeit in der Pfarrgemeinde Großartiges bewirkt.
Mit drei Kindern, acht Enkelkindern und inzwischen sogar vier Urenkeln haben sie eine beeindruckende Familie aufgebaut, die ihre Werte und Liebe weiterträgt.
„60 Jahre Ehe – das ist eine beeindruckende Leistung und ein wunderbares Beispiel für Zusammenhalt, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung“, betonte Oberbürgermeister Thomas Feser „Frau und Herr Baum haben nicht nur ihre Familie bereichert, sondern auch unsere Gemeinschaft – mit ihrer Lebensfreude, ihrem Engagement und ihrer Herzlichkeit. Ich wünsche Ihnen weiterhin viele glückliche und gesunde Jahre zusammen.“
20.01.2026
Mit dem 2025 gestarteten Turboflächen-Projekt hat das Land Rheinland-Pfalz eine Initiative auf den Weg gebracht, um die wirtschaftliche Entwicklung langfristig zu stärken. In diesem Zusammenhang wurden 13 ausgewählte Standorte im Rahmen von Machbarkeitsstudien analysiert, die jeweils eine positive Entwicklungsperspektive aufzeigen. Die fertigen Studien werden den beteiligten Kommunen bis Ende Januar 2026 übergeben.
Oberbürgermeister Thomas Feser konnte die Machbarkeitsstudie an diesem Montag im Innenministerium in Mainz entgegennehmen – gemeinsam mit Anna Ewigleben, Leiterin Bauabteilung der VG Sprendlingen-Gensingen. „Dass uns nun die Machbarkeitsstudie vorliegt ist ein erster Schritt und eine gute Nachricht. Wir werden diese nun genau analysieren und gemeinsam mit den Ministerien sowie den Planungsbüros die weiteren Schritte herausarbeiten und besprechen“, so Feser. „Der Standort in der Nähe des bereits bestehenden Gewerbe- und Industrieparks soll dabei individuell durch das Innen- und das Wirtschaftsministerium sowie durch externe Fachbüros betreut werden.“
Das in der Studie betrachtete Gebiet liegt südlich der Stadt Bingen am Rhein in Gemarkungen der Stadt Bingen und der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Im Osten wird das Gebiet durch die Bundesautobahn 61 (A 61) und im Westen durch die zweigleisige Bahnlinie der Nahetalbahn gefasst.
Nach Abschluss der Studien ist mit Beginn des Jahres 2026 nun die konkrete Beurteilung und Weiterentwicklung der Flächen gestartet. Für die Stadt Bingen werden Oberbürgermeister Thomas Feser und die zuständigen Mitarbeitenden sowie die Vertreterinnen und Vertreter der VG Sprendlingen-Gensingen den Prozess weiter intensiv begleiten.
Ziel des Projektes ist es, vorhandene Potenziale gezielt zu nutzen und ein zügiges wie nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Die enge fachliche Begleitung soll dabei Transparenz sowie eine belastbare Grundlage für die weiteren Entscheidungen für alle beteiligten Akteure schaffen.
22.01.2026
„Am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz aus ihrer unerträglichen Gefangenschaft befreit. Auch wenn die Täter dieser Gräueltaten nicht mehr unter uns sind, lebt ihr Gedankengut in erschreckender Weise weiter. Um sicherzustellen, dass sich dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte niemals wiederholt, müssen wir die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachhalten“, so Oberbürgermeister Thomas Feser, der die #WeRemember-Kampagne des World Jewish Congresses (WJC) auf den sozialen Medien unterstützt.
„Margot Friedländer sagte 2019: ,Ich bin nach Deutschland zurückgekommen, um mit Ihnen zu sprechen, Ihnen die Hand zu reichen und Sie zu bitten, dass Sie die Zeitzeugen werden, die wir nicht mehr lange sein können.‘ Diese Worte mahnen uns eindringlich, Verantwortung zu übernehmen. Es liegt an uns, die Lehren der Vergangenheit zu bewahren und uns der Gefahren bewusst zu sein, die von religiöser, rassistischer und ethnischer Verfolgung ausgehen. Rassismus, Antisemitismus und Hass dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben – wir müssen ihnen jederzeit entschieden entgegentreten und gemeinsam für eine Welt des Respekts und der Menschlichkeit einstehen“, betont Oberbürgermeister Thomas Feser.
Vom 20. bis voraussichtlich 22. Februar 2025 wird das (ILS) Instrumentenlandesystem der Südbahn des Frankfurter Flughafens vermessen. Ein speziell hierfür ausgerüstetes Messflugzeug überprüft dabei die Präzision der Signale, die für sichere Landungen erforderlich sind. Untersucht werden beide Betriebsrichtungen, also Anflüge sowohl aus dem Osten als auch aus dem Westen kommend.
Die Flugvermessungen beginnen an den genannten Tagen um 23:00 Uhr und sind um zirka 03:00 Uhr des darauffolgenden Tages beendet. Sollte es dabei zu technischen oder witterungsbedingten Verzögerungen und betrieblich nicht anders möglich sein, müssen die Vermessungsflüge an einem späteren Ersatztermin fortgeführt werden. Dieser Zeitraum läge dann in der Nacht zwischen dem 27. Februar und 2. März 2025.
Zum Einsatz kommt ein Turbo-Prop-Flugzeug vom Typ Beechcraft Super King Air 350. Die Maschine wird grundsätzlich und soweit es die vorgegebenen Flugprofile erlauben, Überflüge von Ortschaften vermeiden. Getestet wird die sichere Befliegbarkeit der An- und Abflugstrecken.
21.02.2025
„Ich bin froh, dass bei der vorgeschriebenen Oberflächensondierung bei den Bauarbeiten auf dem Venarey-les-Laumes-Platz keine Abwurfmunition gefunden wurde. Nicht nur, dass die Bauarbeiten sich verzögert hätten, schlimmer wäre gewesen, wenn Gefahr für die Anwohnerschaft und/oder die beteiligten Arbeiter bestanden hätte“, so Oberbürgermeister Thomas Feser nach dem Abschluss der Überprüfungen. Seit Dienstag sind die Rückbauarbeiten, die bis Anfang März abgeschlossen sein sollen, wieder in vollem Gange.
Entsprechend der Regel „Von unten nach oben und von hinten nach vorne“ wird im Moment der westliche Teil der Fläche vorbereitet, damit der östliche Teil (der spätere Parkplatz) noch als saubere und befestigte Lagerfläche benutzt werden kann.
Eine kleine Verzögerung stellt noch eine Beton-Fundamentanlage dar, die abgetragen werden muss. Der nächste Schritt sieht anschließend vor, den Untergrund unter den zukünftigen Belagsflächen nachzuverdichten und dann eine erste Schotterschicht aufzubringen. Damit können die nachfolgenden Arbeiten wetterunabhängiger gestaltet werden.
Die diesjährige Session biegt langsam, aber sicher in Richtung Zielgerade ein. Die meisten Sitzungen haben bereits stattgefunden und die Vorbereitungen für die Straßenfastnacht sind in vollem Gange. Das zeigt sich auch in Bingen am Rhein, wie Oberbürgermeister Thomas Feser in einem Interview erläutert.
OB Feser: „Das ist wirklich eine bemerkenswerte Anzahl. Wenn man im Internet schaut, so findet man für Mainz 80 Vereine bei 223.000 Einwohnern. Da können wir hier in Bingen wirklich gut mithalten. Doch nicht nur die Zahl zählt, wichtig ist, welche Arbeit geleistet wird. Man sieht und hört dies in den Sitzungen der einzelnen Vereine oder in den Gemeinschaftsveranstaltungen wie beispielsweise bei der Kinder- und Jugendsitzung oder der Seniorensitzung, die in diesem Jahr nach kürzester Zeit aus-gebucht war.
OB Feser: „Ja, genau. Die Fastnacht ist ein wichtiges Kulturgut, das besonders hier bei uns am Rhein einen großen Stellenwert hat. Vor der Fastenzeit noch einmal aus-gelassen feiern können, Spaß haben und auch gute Unterhaltung genießen – das ist doch gerade in unseren unruhigen Zeiten etwas, was man im Alltag braucht. Die Ver-eine leisten aber auch eine ausgezeichnete Kinder- und Jugendarbeit. Wenn ich an die vielen Tanzgruppen denke, die die Sitzungen bereichern und mir bewusst wird, wie viel Fleiß und Trainingseinheiten dahinterstecken… Die Arbeit, die die Aktiven aufwenden, dafür, dass das Publikum einen kurzweiligen Abend erleben darf und ihr Lohn eigentlich nur der Applaus ist. Das ist doch wirklich toll und zeigt das große eh-renamtliche Engagement der Bingerinnen und Binger. Mit der Verleihung des städti-schen Stadtordens, die wir traditionell bei der Flaggenhissung am ersten Samstag im neuen Jahr vornehmen, wollen wir einen kleinen Dank an diejenigen aussprechen, die auf der Bühne, aber auch davor und dahinter in der Fastnacht aufgehen."
OB Feser: „Ich mag gute, geschliffene Beiträge, auch wenn sie manchmal nicht mit meiner Meinung übereinstimmen. Wenn sich der Redenschreiber oder die Schreibe-rin wirklich Gedanken gemacht hat und dies auch begründen kann. So etwas höre ich gerne und ich habe große Achtung davor, dass auch kurzfristige Ereignisse noch perfekt eingearbeitet werden können.“
OB Feser: „Ja, dieser Brauch gehört ganz einfach dazu. Der komplette Stadtvorstand, also auch Bürgermeister Ulrich Mönch und der Beigeordnete Sebastian Hamann, wird von den Narren angeklagt und muss sich rechtfertigen. Um 17.11 Uhr wird die Burg gestürmt, wir müssen den Stadtschlüssel und die -kasse übergeben – aber die ist ja sowieso leer. Dieses Mal findet die Anklage erstmals direkt auf dem Burghof statt. Ich bin schon sehr gespannt, was sich der federführende Verein, die Karnevalsgesellschaft Schwarze Elf, dazu hat einfallen lassen. ,Burgbeben, die Weiber sind los‘ heißt es für den 27. Februar. Die Alex Funk Band featering Menna Mulugeta wird für die passende Musik sorgen, Hunger und Durst wird auch niemand lei-den müssen und der Eintritt ist frei. Wenn Petrus an diesem Nachmittag auch wieder ein Binger ist und das Wetter mitspielt, wird das ,Burgbeben‘ vor der beeindrucken-den Kulisse der Burg Klopp und des Mittelrheintals bestimmt eine lohnenswerte Veranstaltung.“
